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Mikrofilm digitalisieren lassen

Mikrofilm war jahrzehntelang das Archivmedium schlechthin, und ist heute das Medium, für das kaum noch jemand ein Lesegerät hat. Wir überführen Rollfilm, Fiche und Jacketkarten in durchsuchbare Dateien.

Drei Scanwege: gelochte Einzelblätter, abweichende Vorlagen wie geklammerte Konvolute, und Großformate ab DIN A2. Alle drei ergeben PDF/A mit Texterkennung.Gelochtes Einzelblattläuft durch, in einem ZugAlles, was abweichtKlammern, Heftungen, RisseGroßformat ab DIN A2einzeln geführt und geglättetDas ErgebnisPDF/Adurchsuchbar, mit Texterkennung

Wiedererkennen

Drei Szenen aus dieser Aktenart

Drei Momente, die es in jedem Bestand einmal gibt. Die Antwort darauf steht im nächsten Abschnitt.

  • Ein Film wird eingelegt, und das Bild ist verfärbt. Der Film altert, und zwar unumkehrbar.
  • Es riecht nach Essig, sobald der Schrank geöffnet wird. Das ist das Essigsyndrom, und es schreitet fort.
  • Der Bestand ist der letzte Rest einer Archivauflösung. Was hier verlorengeht, ist nirgends sonst vorhanden.

Besonderheit

Der Zustand entscheidet

Mikrofilm altert. Essigsyndrom, Verfärbungen und Schrumpfung machen Aufnahmen unlesbar, und zwar unumkehrbar. Bevor wir ein Angebot machen, sehen wir uns eine Stichprobe an. Nur so lässt sich sagen, was überhaupt noch zu retten ist.

Wie wir vorgehen

Rollfilm, Fiche, Jacket16 mm und 35 mm, Mikrofiche und Jacketkarten.
LesbarkeitsprüfungStichprobe vorab, bevor der ganze Bestand angefasst wird.
Texterkennung, wo möglichAbhängig von der Qualität der Vorlage.
BestandsverzeichnisWas lesbar war und was nicht, wird dokumentiert.

Häufige Fragen

Was zu Mikrofilm gefragt wird

Bieten Sie das für jeden Bestand an?
Wir prüfen es im Einzelfall. Mikrofilm braucht andere Technik als Papier, und der Zustand entscheidet. Schicken Sie uns eine Stichprobe.

Danach

Was danach dasteht

  • Was lesbar war, ist als Datei gesichert, in der Auflösung, die der Film hergibt.
  • Der Zustand jedes Films ist geprüft und dokumentiert, bevor ein Angebot entsteht.
  • Und der Bestand hängt nicht mehr an einem Lesegerät, das kaum noch jemand bedienen kann.

Fünf Ordner, drei Werktage, null Euro

Sie sehen das Ergebnis an Ihren eigenen Akten, bevor Sie unterschreiben.