Buchhaltung digitalisieren lassen
Der Buchhaltungsbestand wächst jedes Jahr um dieselbe Menge und wird nie kleiner. Wir digitalisieren ihn jahrgangsweise, sodass Sie die abgelaufenen Jahre vernichten und die laufenden digital weiterführen können.
Wiedererkennen
Drei Szenen aus dieser Aktenart
Drei Momente, die es in jedem Bestand einmal gibt. Die Antwort darauf steht im nächsten Abschnitt.
- Der Prüfer sitzt im Haus und will einen Jahrgang sehen, den Sie seit Jahren nicht aufgeschlagen haben.
- Ein Jahrgang ist vollständig abgelaufen. Er belegt trotzdem Regalmeter, weil die Fristen nie geprüft wurden.
- Der Steuerberater fragt nach einem Beleg. Sie wissen, in welchem Jahr er liegt, aber nicht in welchem der neun Ordner.
Besonderheit
Jahrgangsweise statt alles auf einmal
Buchhaltung lässt sich gut in Etappen digitalisieren, weil sie ohnehin nach Jahren geordnet ist. Wir beginnen mit den ältesten Jahrgängen: dort ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass die Frist abgelaufen ist und gar nicht mehr digitalisiert werden muss.
Wie wir vorgehen
Häufige Fragen
Was zu Buchhaltung gefragt wird
Können wir nur die letzten Jahre digitalisieren?
Was passiert mit Kontoauszügen?
Weitere Dokumentarten
Sechs weitere Aktenarten
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Danach
Was danach dasteht
- Was die Frist überschritten hat, ist vernichtet, mit Zertifikat. Was bleiben muss, liegt geordnet und durchsuchbar.
- Die Jahrgänge sind einzeln abgeschlossen, so wie sie geführt wurden.
- Und der Betrieb merkt von der Umstellung nichts: Wir arbeiten in Etappen.
Fünf Ordner, drei Werktage, null Euro
Sie sehen das Ergebnis an Ihren eigenen Akten, bevor Sie unterschreiben.